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Windstille Zeiten – Hoff‘ dass Du zufrieden bist

4. November 2016


„Wenn man auf sowas (Anm.: nuklearen Müll unschädlich machen) hoffte, müsste die Quantentheorie falsch sein, und das ist so gut wie undenkbar. Die Energie, die in den Atomkernen steckt, ist wie die Schwerkraft eine fundamentale Naturkraft.“ Klaus Stierstadt
„Kernspaltung produziert chemische Elemente in sonst unvorstellbarer Vielfalt. Kupfer, Silber, Caesium, …, was das Herz begehrt. Leider sind fast alle Isotope radioaktiv. Das zufällige Halsreißen ist der Grund, weshalb es derzeit aussichtlos ist mit dem nuklearen Müll fertig zu werden.“ Ulrich Brosa

Die Schweiz hat eine Wahl – Ein Physiker zieht Bilanz

4. November 2016

Daran darf man nicht denken

3. Februar 2015

Spiegel: Glauben Sie, dass es wieder einen großen Krieg in Europa geben könnte? Gorbatschow: Daran darf man nicht einmal denken. Ein solcher Krieg würde heute wohl unweigerlich in einen Atomkrieg münden. Allerdings, die Verlautbarungen auf beiden Seiten und die Propaganda lassen mich Schlimmes befürchten. Wenn angesichts dieser aufgeheizten Stimmung einer die Nerven verliert, werden wir die nächsten Jahre nicht überleben.“ (Der Spiegel, 10.1.2015)

Grußwort von Eveline Lemke

30. Januar 2015

Die stellvertretende Regierungschefin von Rheinland-Pfalz und Wirtschaftsministerin Eveline Lemke war zwei mal zu Gast bei unserer FassNacht, als sie noch Newer där Kapp hieß.

Diesmal haben wir sie nicht eingeladen und nicht um ein Grußwort gebeten … und dann heute das:

Wir freuen uns nicht darüber.

Hier ist zu sehen, wie nah Cattenom an Luxemburg ist und wie nah Luxemburg an Rheinland-Pfalz ist.

WIR hat damit nichts zu tun.

WIR hat in WIR-Nähe 20 gut gefüllte Zwischenlager, ungeschützt, ein jedes 10 mal so wirkungsvoll wie der Reaktor in Tschernobyl, wenn etwas passiert.

WIR bekommt Hoffnung durch Wissen und Handeln

WIR geht einen Schritt oder kommt mit dem Zug:

31. Januar 2015

atomFassNacht, Kulturwerk Wissen/Sieg

29. Januar 2015

Mit

Joachim Scheer: letzter lebendiger Kläger gegen das AKW Mülheim-Kärlich

Klaus Stierstadt: Autor des Buches „Atommüll – Wohin damit? – Gesprächsaufzeichnung

Klaus Otte: Interreligiöser und Interkonfessioneller Dialog

Ursula Schönberger: AG Schacht-Konrad – Gesprächsaufzeichnung

Bertrand Stern: Werden, Mehr-Werden, Besser-Werden, Größer-Werden – oder doch SEIN?

Bruno Egli & Katinka

Eintritt frei für Besucher in Begleitung eines atomFasses

Kulturwerk Wissen/Sieg, Walzwerkstraße 22, 57537 Wissen

atomFassNacht-Vorschau: Flugblatt …

29. Januar 2015

… von einem, der aus 24 AKW 23 gemacht hat.

Hier als PDF zum Ausdrucken inkl. weiterer Links

Grußwort von Bernhard Trautvetter

28. Januar 2015

„Die Friedensbewegung hat in der Anti-AKW-Bewegung eine Kraft erleben können, die ihren Aufschwung mit begünstigt hat. Die Auseinandersetzungen um den schnellen Brüter in Kalkar waren dafür wegweisend. Heute setzt sich die Friedensbewegung u.a. gegen die Bundeswehr- und Nato-Einrichtungen in Kalkar/Uedem ein, wo der „Krieg im 21. Jahrhundert“ [so hieß 2012 eine Nato-Tagung dort] strategisch von den Militärs von langer Hand vorbereitet wird. Die Friedensbewegung der 80ger Jahre erklärte dieses damalige Jahrzehnt zum gefährlichsten der Menschheitsgeschichte. Heute sind wir drei Jahrzehnte weiter. Wir wissen, Atomkraft birgt Gefahren für das Leben, die nur mit Kriegen vergleichbar sind. Und Kriege werden auch von der Nato mit Atomwaffen durchgeplant. Wir sagen >>Nein<< zu diesem Wahnsinn, denn wir sagen >>Ja<< zum Leben.“

Bernhard Trautvetter

Grußwort der NUKLEAREN WÄCHTERSCHAFT

28. Januar 2015

Barbara und Gunter Hamburger von der NUKLEAREN WÄCHTERSCHAFT senden dieses herzerfrischende Grußwort!

Die Hamburgers schreiben: „Die Idee der Atom-Wächterschaft ist nicht auf unserem eigenen Mist gewachsen, hat sich aber dort vermehrt. Zum Ursprung siehe „

atomFassNacht-Vorschau: Bertrand Sterns Vortrag

25. Januar 2015

Werden, Mehr-Werden, Besser-Werden, Größer-Werden – oder doch SEIN?

– Nachdenkliches zu einem seltsamen Wahn –

Bertrand Stern: „Freischaffender Philosoph“, wobei das Freischaffende sowohl für eine Selbstverpflichtung zu einer kritischen, Freiheit schaffenden Reflektion steht; wie auch für eine freie, an keine Institution gebundene philosophische Aktivität. Im Mittelpunkt eines zivilisationskritischen Schaffens: die Suche nach Ansätzen einer (Selbst-)Befreiung des Menschen von zivilisatorischen Ideologien und Institutionen; ein besonderes Themenfeld seit Ende der 1970er Jahre: Fragen der Schul- und Erziehungskritik und folglich des Rechts, frei sich zu bilden. Ausgedehnte Vortrags- und Seminartätigkeit im deutschsprachigen Raum und zahlreiche Publikationen (www.bertrandstern.com)

ExtraAusgabe

19. Januar 2015

Flugblatt von einem, der aus 24 AKW 23 gemacht hat; bitte verteilen, rettet Leben